Verkehr Transporter Sprinter
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Nachrüstung oder Neukauf von Fahrzeugen

So können Sie Fahrverbote überwinden

Förderprogramm Nachrüstung für Handwerker- und Lieferfahrzeuge (M1, M2, N1, N2) ab 2,8 bis 7,5 t Gesamtgewicht mit SCR-Systemen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert die Nachrüstung von Handwerker- und Lieferfahrzeugen mit einem SCR-System (selective catalytiv reduction). Durch die Nachrüstung werden die Stickoxid-Emissionen von Dieselfahrzeugen deutlich gesenkt.

Antragsberechtigt sind

  • Unternehmen mit Firmensitz in einer der besonders belasteten Städte oder in einem der angrenzenden Landkreise oder
  • Unternehmen aus anderen Regionen mit einem jährlichen Auftragsvolumen oder Umsatz von mindestens 25 % in der belasteten Stadt

 Ab dem 28.11.2019 gelten zusätzlich zu den in der Liste von 2017 genannten Städte mit Grenzwertüberschreitungen auch alle weiteren Städte, die in der Liste von 2018 genannt werden, als förderfähig. Für die nächsten Jahre gilt das analog: Sollten weitere Städte mit Grenzwertüberschreitungen hinzukommen, gelten sie automatisch ohne weitere Richtlinienänderung als förderfähig. (Maßgeblich sind die vom Umweltbundesamt veröffentlichten Listen.) Fallen Städte aus der aktuellsten Liste heraus, da sie nun die Grenzwerte einhalten, bleiben sie aber förderfähig, wenn sie auf den weiterhin gültigen Listen von 2017 oder 2018 aufgeführt sind.

Förderhöhe

Bis zu 80 % der Umrüstkosten (System und Einbaukosten) in Abhängigkeit von der zugehörigen Gewichtsklasse des nachzurüstenden Fahrzeugs. Mit Änderung der Förderrichtlinie vom 6. November 2019 hat sich die Zuwendung erhöht. Nun gilt:

  • Leichte Nutzfahrzeuge (2,8 t bis max. 3,5 t Gesamtgewicht): max. 3.600 Euro Förderung pro Fahrzeug
  • Schwere Nutzfahrzeuge (3,5 t bis max. 7,5 t Gesamtgewicht): max. 4.800 Euro Förderung pro Fahrzeug

Antragstellung

Die Antragstellung erfolgt im Rahmen von Aufrufen. Die Förderung muss bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) beantragt werden. Antragsfrist des aktuellen Aufrufs: 15. Oktober 2021.

  • Die Nachrüstung darf erst nach der Bewilligung der Förderung erfolgen. Ein nachgerüstetes Fahrzeug darf erst nach Ablauf von zwei Jahren wieder veräußert werden.
  • Der Antrag wird über das elektronische Formularsystem „easy-online“ abgewickelt.
  • Es werden nur vollständige Anträge berücksichtigt.
  • Vorab-Beratung und Einschätzung der Antragsentwürfe sind durch die BAV auf Wunsch möglich:
    Hotline: 04941 602-788, Service-E-Mail: Diesel-HWNR@bav.bund.de

Für die geförderten Projekte wird eine Laufzeit bis spätestens 31. Dezember 2021 festgelegt.

 Förderantrag für leichte Nutzfahrzeuge mit weiteren Infos und Hilfestellungen (BAV-Webseite)
 Förderantrag für schwere Nutzfahrzeuge mit weiteren Infos und Hilfestellungen (BAV-Webseite)

Bewilligungen erfolgen priorisiert nach drei Stufen:

  1. Anträge aus Kommunen mit bereits bestehenden Dieselfahrverboten
  2. Anträge aus Kommunen mit einer NO2-Belastung von 45 µg/m3 oder mehr
  3. Anträge von Antragstellern, die eine Förderung für 10 und mehr Handwerker- und Lieferfahrzeugen beinhalten

Bei Überzeichnung des aktuellen Förderaufrufs kann der nicht bewilligte Antrag bei einem weiteren Aufruf erneut eingereicht werden.

Hinweise

Aktuell sind nur vereinzelt vom Kraftfahrtbundesamt zertifizierte Nachrüstsysteme verfügbar. Die Antragstellung ist jedoch unabhängig davon möglich, wenn die Kosten im Antrag geschätzt werden. Orientierungshilfe bieten die Schätzungen des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur: 4.000 bis 8.000 Euro pro Fahrzeug für leichte Handwerker- und Lieferfahrzeugen; 6000 bis 12.000 Euro pro Fahrzeug bei den schweren. Im Zweifelsfall sollte die höchstmögliche Fördersumme beantragt werden. Endgültige Unterlagen sind nachzureichen. Ob für das jeweilige Fahrzeug neben den bereits vom Kraftfahrtbundesamt zugelassenen Nachrüstsätzen weitere vorliegen werden, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

 Überblick über die vom Kraftfahrtbundesamt zugelassenen Nachrüstsätze

Ansprechpartnerin

Andrea Raddatz
Abteilungsleiterin

Tel. 0211 8795-340
Fax 0211 8795-95340
andrea.raddatz--at--hwk-duesseldorf.de

Nachrüstung mit Dieselruß-Partikelfiltern

(Zum Durchfahren der bereits bestehenden Umweltzonen)

Vielfach können Fahrzeuge, die mit einem Fahrverbot in der Umweltzone belegt sind, nachgerüstet werden. Vorteil: In vielen Fällen wird damit ein Fahrverbot vermieden bzw. eine höhere Plakettenstufe erreicht. Einen ersten Überblick über aktuell verfügbare Nachrüstsysteme sind in zwei Datenbanken abrufbar. Detailauskunft gibt die Kfz-Fachwerkstatt.



Mehr Infos

 www.feinstaubplakette.de   
 www.feinstaub.gtue.de 

Anbieter von Partikelfilter-Nachrüstungssystemen:
Kfz-Fachverband NRW



Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge

Neukauf, Leasing, Umrüstung von bzw. auf Elektro-, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge(n),  sowie der Betrieb der zugehörigen Ladeinfrastruktur werden im Rahmen verschiedener Förderprogramme finanziell unterstützt. Folgende Förderungen können in Frage kommen:

Umweltbonus

Der Bund fördert den Erwerb (Kauf oder Leasing) neuer oder junger gebrauchter batterieelektrischer Fahrzeuge, Plug-in-Hybride und Brennstoffzellenfahrzeuge mit dem sog. „Umweltbonus“. Er gilt bis zum 31. Dezember 2025. Die Finanzierung des Umweltbonus erfolgte zunächst zur Hälfte durch den Automobilhersteller (Herstelleranteil am Umweltbonus) und zur Hälfte durch einen Bundeszuschuss (Bundesanteil am Umweltbonus).

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie hat der Koalitionsausschuss am 3. Juni 2020  beschlossen, den staatlichen Anteil am Umweltbonus in Form einer zusätzlichen Innovationsprämie befristet zu verdoppeln. Der Herstelleranteil am Umweltbonus bleibt unverändert. Die geänderte Richtlinie zum Umweltbonus ist am 16. November 2020 in Kraft getreten.

Es werden Elektrofahrzeuge der Klassen M1 (Pkw) und N1 (leichte Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen) gefördert. Fahrzeuge der Klasse N2 (zulässige Gesamtmasse mehr als 3,5 Tonnen) sind nur förderfähig, wenn sie mit einer Fahrerlaubnis der Klasse B geführt werden dürfen.

Das Fahrzeugmodell muss auf der vom  BAFA geführten Liste förderfähigen elektrisch betriebenen Fahrzeuge genannt sein. Modelle mit einem Basis-Listenpreis über 65.000 Euro sind nicht förderfähig.

Bei Neufahrzeugen darf die Erstzulassung bei Antragstellung nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Gebrauchte Fahrzeuge müssen nach dem 4. November 2019 oder später erstzugelassen sein und dürfen zum Zeitpunkt der Zweitzulassung eine maximale Laufleistung von 15.000 km nicht überschreiten. Darüber hinaus gelten sowohl für den Kauf eines Neuwagens wie eines gebrauchten Fahrzeugs bestimmte Mindesthaltedauern.

Weitere Informationen zu den Fördervoraussetzungen für den Kauf eines neuen bzw. jungen gebrauchten Elektrofahrzeugs sowie Leasing finden Sie auf der
 Webseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Die Förderhöhe differenziert zwischen Neu- und Gebrauchtwagen, Antriebsart und BAFA-Listenpreis. Entsprechende Übersichten finden Sie auf der
 Webseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Förderhöhe für Neufahrzeuge (inkl. Innovationsprämie)

Reine Elektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge:

  • BAFA-Listenpreis: bis 40.000 Euro - Bundesanteil der Förderung: 6.000 Euro
  • BAFA-Listenpreis: über 40.000 Euro - Bundesanteil der Förderung: 5.000 Euro

Plug-in-Hybrid:

  • BAFA-Listenpreis: bis 40.000 Euro - Bundesanteil der Förderung: 4.500 Euro
  • BAFA-Listenpreis: über 40.000 Euro - Bundesanteil der Förderung: 3.750 Euro

Von der erhöhten Förderung (Innovationsprämie) profitieren rückwirkend auch:

  • Neuwagen, die nach dem 3. Juni 2020 und bis zum 31. Dezember 2021 erstmalig zugelassen wurden. Der Antrag muss hierfür bis spätestens am 31. Dezember 2021 gestellt werden.
  • Gebrauchtwagen, die erstmalig nach dem 4. November 2019 oder später zugelassen wurden und deren Zweitzulassung nach dem 3. Juni 2020 und bis zum 31. Dezember 2021 erfolgt ist. Der Antrag muss hierfür bis spätestens am 31. Dezember 2021 gestellt werden.

Die Antragstellung und Förderung erfolgt über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in einem einstufigen vollelektronischen Verfahren.

Bevor Sie einen Antrag stellen, müssen Sie das Fahrzeug erworben und zugelassen haben. Sobald das Fahrzeug auf Sie zugelassen wurde, können Sie innerhalb eines Jahres ab Zulassungsdatum Ihren Antrag stellen.

Den Antrag und alle weiteren Informationen zum Programm und Verfahren finden Sie auf der
 Webseite des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Der BAFA-Umweltbonus kann mit anderen Förderprogrammen kombiniert werden. Eine Liste der in Frage kommenden Programme finden Sie im
 Merkblatt des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter Zif. 3



NRW-Förderung für Unternehmen (Emissionsarme Mobilität)

Über das Förderprogramm Emissionsarme Mobilität des Landes NRW können Unternehmen für reine Batterieelektro- und Brennstoffzellenfahrzeuge 8.000 Euro für den Kauf eines E-Nutzfahrzeugs der Klasse N1 mit einer zulässigen Gesamtmasse von mindestens 2,3 Tonnen und der Klasse N2 mit einer zulässigen Gesamtmasse von weniger als 7,5 Tonnen erhalten.

Voraussetzungen für Neufahrzeuge:
  • 1000 km max. Laufleistung
  • keine Standschäden
  • mehr als 50 % Einsatz der jährlichen Fahrleistungen mit dem geförderten Fahrzeug innerhalb NRWs (Dokumentation der Fahrten außerhalb von NRW mit Kilometerangaben)

Für Vorführfahrzeuge gelten abweichende Regelungen.

Durch die Kombination der NRW-Förderung mit dem Herstelleranteil am Umweltbonus ist eine Unterstützung von bis zu 11.000 Euro möglich. 

Der Antrag muss vor dem Kauf gestellt werden.

Neben dem Kauf werden auch Leasing und Langzeitmiete von elektrisch betriebenen Fahrzeugen gefördert.

Fördermodalitäten und Antragstellung:

 www.elektromobilitaet.nrw.de





Förderprogramm Erneuerung Nutzfahrzeugflotte (ENF 3.0)

  • Mit dem Flottenaustauschprogramm wird die Verschrottung von Bestandsfahrzeugen und im Gegenzug der Erwerb neuer Fahrzeuge mit Elektro- oder Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb oder mit konventionellem Verbrennungsmotor der Schadstoffklasse Euro VI gefördert. Letztere sind nur zulässig, wenn diese die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Fahrzeuguntergruppe unterschreiten.
  • Es werden ausschließlich Fahrzeuge über 7,5 Tonnen (N2 und N3) berücksichtigt.
  • Das Bestandsfahrzeug muss für gewerbliche Zwecke genutzt werden und – zurückgerechnet vom Zeitpunkt der Verschrottung - mindestens über die vergangenen 12 Monate in Deutschland zugelassen oder in Betrieb genommen sein (sofern keine straßenrechtliche Zulassung vorgeschrieben).
  • Die Verschrottung darf erst nach Antragstellung und muss spätestens zwei Monate nach erstmaliger verkehrsrechtlicher Zulassung des Neufahrzeugs und spätestens bis zum 30. Juni 2022 erfolgen. Ist der Erwerb eines Neufahrzeugs nicht bis zum 30. Juni 2022 möglich, verlängert sich die Frist zur Verschrottung bis spätestens zum 30. September 2022.
  • Ein Neufahrzeug im Sinne der Richtlinie ist ein Fahrzeug, das das Produktionsjahr 2021 oder jünger aufweist. An das Neufahrzeug werden weitere Voraussetzungen geknüpft. Im Einzelnen sind diese zu entnehmen unter
     Zif. 1.8 des Fragen- und Antwortkatalog zum Förderprogramm „Erneuerung der Nutzfahrzeugflotte 3.0“

Im Falle eines Erwerbs zu Eigentum muss das Fahrzeug über mindestens 24 Monate bei der/dem Antragsstellenden verbleiben. Im Falle des Leasings muss der Leasingvertrag eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten haben. Das erworbene Fahrzeug muss zugelassen werden. Der Nachweis über die erfolgte Zulassung und die Verschrottung des Bestandsfahrzeuges muss zwei Monate nach Zulassung und spätestens bis zum 30. Juni 2022 gegenüber der Bewilligungsbehörde erfolgen. (Verlängerung in begründeten Ausnahmefällen wie z.B. Materiallieferengpässen mit Nachweis einer Herstellerbescheinigung möglich).

Die Förderung erfolgt über feste Zuschüsse:

  • 15.000 Euro im Falle der Verschrottung eines Bestandsfahrzeugs der Schadstoffklasse Euro V oder EEV
  • 10.000 Euro im Falle der Verschrottung eines Bestandsfahrzeugs der Schadstoffklasse Euro IV oder schlechter

Der Zuschuss wird pro Neufahrzeug und dem im Zusammenhang mit dessen Erwerb verschrotteten Bestandsfahrzeug nur einmal gezahlt.

Gefördert wird darüber hinaus auch die  Anschaffung „intelligenter Trailer-Technologie“ (ITT) mit bis zu 5.000 Euro aber maximal 60 % des Anschaffungspreises. Die Förderung ist unabhängig von der Anschaffung eines Neufahrzeugs im Falle der Verschrottung eines Bestandsfahrzeugs möglich. 

Eine Antragstellung erfolgt elektronisch bis spätestens 31. Oktober 2021 beim Bundesamt für Güterverkehr (BAG) über das
 eService-Portal

Weitere Infos

 Fragen- und Antwortkatalog zum Förderprogramm „Erneuerung der Nutzfahrzeugflotte 3.0“
 Informationen zum Verfahren
 Zweite Richtlinie zur Förderung der Erneuerung der Nutzfahrzeugflotte vom 12.07.2021

Die Richtlinie ist auf den 31.12.2021 befristet.

KfW Klimaschutzoffensive für den Mittelstand

Die KfW fördert die Anschaffung von Elektro-, Hybrid und Brennstoffzellenfahrzeugen sowie Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit direkten Emissionen von höchstens 50g CO2/km. Die Förderung umfasst neben einer Finanzierung einen Klima­zuschuss.

  • Beim Klimazuschuss handelt es sich um ein befristetes Angebot der KfW.
  • Die maximale Höhe variiert.
  • Es gilt der zum Zeit­punkt der Zusage aktuelle Klima­zuschuss.
  • Der Zuschuss wird nur in Verbindung mit einem Kredit der KfW-Bank gewährt.
  • Die Förderung ist mit dem Umweltbonus kombinierbar.


NRW.BANK.Elektromobilität

Die NRW.BANK bietet zinsvergünstigte Darlehen für:

  • Erwerb von Elektro-, Brennstoffzellen- und Wasserstoff-Fahrzeugen (Ausnahme: Leasingfinanzierungen)
  • Investitionen im Zusammenhang mit Elektromobilität (z. B. Investitionen in Ladeinfrastruktur oder Batterietechnik)
  • Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich der Elektromobilität
  • Umrüstungen von Fahrzeugen auf elektrische Antriebe


KfW-Umweltprogramm (Darlehen)

Die KfW ermöglicht u.a. eine zinsgünstige Finanzierung bei der Anschaffung nachstehender gewerblich genutzter Fahrzeuge (PKW, Zweirad, Nutzfahrzeuge inklusive Busse):

  • mit Elektroantrieb
  • Hybridfahrzeuge mit bivalentem Antrieb (Elektro/Benzin bzw. Elektro/Diesel)
  • Brennstoffzellenfahrzeuge, sofern deren CO2-Emissionen 50 g pro Kilometer nicht übersteigen oder deren elektrische Reichweite mindestens 40 km beträgt
  • Die Errichtung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Betankungsanlagen für Wasserstoff kann im Rahmen des Programms ebenfalls zinsgünstig finanziert werden.


Bestehende Förderprogramme für Unternehmen

(E-Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, E-Lastenräder etc.)

 www.elektromobilitaet.nrw





Förderung von Erdgasfahrzeugen

Der Neukauf eines Erdgasfahrzeugs wird auch von Energieversorgern unterstützt.



Energielabel – Informationsangebot der Deutschen Energieagentur (dena)

Auf Basis der neuen Energieverbrauchskennzeichnungsregelungen müssen Neufahrzeuge (Pkw) durch Händler und Leasingunternehmen mit einem Label versehen werden, das den Energieverbrauch (und damit die Auswirkungen auf die Kraftstoffkosten und die CO2-basierte Kfz-Steuer) für die Kunden über eine Farbskala verdeutlicht.

Die dena stellt zu dieser Thematik Informationen bereit, die sich auch gezielt an Gewerbetreibende zur Unterstützung der Entwicklung der betrieblichen Fuhrparks richten. Ein Onlinetool soll Gewerbetreibende bei der Auswahl eines energieeffizienten Firmenwagens unterstützen.



Andrea Raddatz

Abteilungsleiterin

Georg-Schulhoff-Platz 1
40221 Düsseldorf
Tel. 0211 8795-340
Fax 0211 8795-95340
andrea.raddatz--at--hwk-duesseldorf.de